
Biografie
Walter Richter-Reinick
Walter Richter wuchs in einer künstlerischen Familie auf, erlernte später den Beruf eines Bankkaufmannes, nahm anschließend privaten Schauspielunterricht und spielte an Spielstätten in Schleswig, Senftenberg, Cottbus, Dresden sowie ab 1953 an diversen Berliner Bühnen, wie dem Maxim-Gorki-Theater, dem Deutschen Theater und dem Metropol-Theater. 1962 wechselte er zum Schauspielensemble des DFF. Abseits seiner Bühnentätigkeit war Richter, der unter dem Pseudonym Richter-Reinick auftrat, vor allem in Gegenwartsstücken und Schwänken für das Fernsehen der DDR zu sehen, oftmals unter der Regie von Hans Knötzsch und Günter Stahnke. Er spielte aber auch Charakterrollen in DEFA-Spielfilmen, wie den verbrecherischen Rangierer in Das zweite Gleis (1962), manchmal auch an der Seite seines Sohnes Dietmar. Der Nationalpreisträger musste 1977 seine künstlerische Laufbahn aus gesundheitlichen Gründen beenden.
Filme und Serien mit Walter Richter-Reinick
★ 6.3
Spur der Steine
1966
★ 6.7
Das zweite Gleis
1962
★ 3.8
Der Staatsanwalt hat das Wort
1965
★ 3.8
Der Staatsanwalt hat das Wort
1965
★ 3.8
Der Staatsanwalt hat das Wort
1965
★ 3.8
Der Staatsanwalt hat das Wort
1965
★ 7.0
Schwester Agnes
1975
★ 9.0
Tapetenwechsel
1972
★ 4.0
Das Wunschkind
1974
★ 8.0
Die Warschauer Zitadelle
1937
★ 10.0
Tanz am Sonnabend-Mord?
1962
★ 8.0
Alchimisten
1968
★ 10.0
Columbus 64
1966
★ -
Liebe auf den letzten Blick
1960
★ -
Die Weber
1962
★ -
Oma und die bösen Buben
1967
★ -
Schultze mit tz
1974
★ -
Hallo, du altes Spreeathen!
1967
★ -
Fahrt ins Blaue
1960
★ -
Ein Kugelblitz aus Eberswalde
1972
★ -
Die Pferdekur
1969
★ -
Rauhreif
1963
★ -
Du bist dran mit Frühstück!
1975
★ -
Abgelegt unter M
1965
★ -
Büttners Truhe
1975
★ -
Reizende Ferien
1973
★ -
Wohl dem, der lügt
1962
★ -
Die lieben Mitmenschen
1972