
Biografie
Erik Veldre
Erik Veldre absolvierte 1954 die Theaterhochschule Leipzig. Er wirkte in über 80 Filmen mit und ist vor allem bekannt für seine Auftritte in den Filmen Alles Lüge und Königskinder sowie in einigen Teilen der Krimireihe Polizeiruf 110. (Wikipedia)
Filme und Serien mit Erik Veldre
★ 6.3
Spur der Steine
1966
★ 6.3
Polizeiruf 110
1971
★ 6.3
Polizeiruf 110
1971
★ 6.3
Polizeiruf 110
1971
★ 6.3
Polizeiruf 110
1971
★ 6.3
Polizeiruf 110
1971
★ 6.3
Polizeiruf 110
1971
★ 6.3
Polizeiruf 110
1971
★ 6.3
Polizeiruf 110
1971
★ 6.3
Polizeiruf 110
1971
★ 6.3
Der geteilte Himmel
1964
★ 5.7
Stielke, Heinz, fünfzehn
1987
★ 4.3
Alles Lüge
1992
★ 5.5
Ach, du fröhliche
1962
★ 5.6
Die Gänsehirtin am Brunnen
1979
★ 5.8
Pension Boulanka
1964
★ 4.0
Abschiedsdisco
1990
★ 3.8
Der Staatsanwalt hat das Wort
1965
★ 3.8
Der Staatsanwalt hat das Wort
1965
★ 6.8
Beschreibung eines Sommers
1963
★ 6.8
Als Martin vierzehn war
1964
★ 8.8
Königskinder
1962
★ 6.7
Der Hasenhüter
1977
★ 3.0
Die Stunde der Töchter
1981
★ 8.0
Archiv des Todes
1980
★ 7.8
Entlassen auf Bewährung
1965
★ 8.5
Ernst Thälmann
1986
★ 7.5
Die Fahne von Kriwoj Rog
1967
★ 8.5
Kaule
1967
★ 7.5
Rottenknechte
1971
★ 10.0
Mit vierzig hat man noch Träume
1984
★ 10.0
Die lieben Luder
1983
★ 10.0
Die Nacht an der Autobahn
1962
★ 8.0
Filmemacher
1971
★ 9.0
Zement
1973
★ 10.0
Die eiserne Festung
1977
★ 9.0
Der Streit um den Sergeanten Grischa
1968
★ 7.0
Das Lied vom Trompeter
1964
★ 10.0
Irrläufer
1985
★ 8.0
Der Regimentskommandeur
1972
★ 8.0
Die Toten bleiben jung
1968
★ 8.0
Platz oder Sieg?
1981
★ 8.0
Das Leben beginnt
1960
★ 8.0
Studentinnen
1965
★ 10.0
12 Uhr mittags kommt der Boss
1968
★ 7.0
Ein Sommertag macht keine Liebe
1961
★ 10.0
Geheime Spuren
1969
★ -
Optimistische Tragödie
1971
★ -
Der erste Reis danach
1977
★ -
Eine Chance für Manuela
1976
★ -
Mit beiden Beinen im Himmel - Begegnung mit einem Flugkapitän
1968
★ -
In Syrien auf Montage
1971
★ -
Der Panzerkommandant
1970
★ -
Ferien und das alte Haus
1973
★ -
Schlacht um Moskau
1985
★ -
Drei Wohnungen
1990
★ -
Artur Becker
1971