
Biografie
Jonathan Davis
Jonathan Howsmon Davis (* 18. Januar 1971 in Bakersfield, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Musiker und Sänger der Nu-Metal-Band Korn. Als musikalisches Nebenprojekt ist er zusätzlich für die Band Jonathan Davis and the SFA aktiv.
Jonathan Davis wuchs in Bakersfield bei seinem Vater und seiner Stiefmutter auf. Seine Kindheit war von Härte und schlimmen Erfahrungen geprägt, einschließlich sexuellem Missbrauch in der Kindheit, Mobbing in der Schule und einer Stiefmutter, die ihn verachtete und beleidigte. Diese Erfahrungen verarbeitete er später in vielen Korn-Songs. Sein Interesse für Musik wurde geweckt, als er in jungen Jahren ein Schlagzeug geschenkt bekam. Seine erste musikalische Inspiration erhielt er im Musical Jesus Christ Superstar.
Davis, der der Gruppe letztlich den Namen „Korn“ gab, kam als Letzter zur Band. Die beiden Gitarristen James „Munky“ Shaffer und Brian „Head“ Welch entdeckten ihn in einer Bar, als er dort mit seiner damaligen Band Sex Art spielte. Ursprünglich wollten die beiden nur kurz in der Bar bleiben, entschieden sich jedoch, das Konzert zu Ende zu hören, da sie von ihm begeistert waren. Unmittelbar nach dem Auftritt boten sie Davis an, ihrer Band beizutreten. Nach dem Besuch bei einem Hellseher stimmte er zu, was als Gründung der Band Korn betrachtet wird.
Die Band erreichte mit ihren ersten Veröffentlichungen wie den Singles Blind und A.D.I.D.A.S. große Popularität. Seitdem gehört Korn zu den Größen der Rockszene, auch wenn die Popularität ihren Höhepunkt mit dem dritten Album Follow the Leader aus dem Jahr 1998 überschritten hat. Seit der Gründung wurden zehn Alben, 27 Singles und eine Best-of-Zusammenstellung veröffentlicht. Jedes der Alben erreichte Platinstatus.
Davis ist Leadsänger der Band, spielt aber auch Dudelsack und auf dem vierten Studioalbum Issues Schlagzeug. Bereits mit zwölf Jahren beherrschte er neun Instrumente, darunter Klarinette, Geige und Klavier. Seine Songs schreibt er meist mit der Gitarre, aber auch anderen Instrumenten, z. B. Glasharmonika.
Filme und Serien mit Jonathan Davis
★ 7.9
Monk
2002
★ 6.1
Die Königin der Verdammten
2002
★ 5.3
Jimmy Kimmel Live!
2003
★ 7.3
Absolutes Fiasko: Woodstock '99
2022
★ 6.5
Woodstock 99: Peace, Love, and Rage
2021
★ 8.0
OK K.O.! Let's Be Heroes
2017
★ 8.0
Rammstein in Amerika
2015
★ 9.7
Linkin Park and Friends Celebrate Life in Honor of Chester Bennington
2017
★ 5.8
Lust auf Seitensprünge
2004
★ 7.4
Die neun Leben des Ozzy Osbourne
2020
★ 7.5
Korn: Deuce
2002
★ 6.6
Korn : Live on the Other Side
2006
★ 5.4
Woodstock '99
2000
★ 6.2
Long Live Rock... Celebrate the Chaos
2021
★ 7.3
Korn: Who Then Now?
1997
★ 8.8
Korn: Live
2002
★ 6.6
Loud Krazy Love
2019
★ 9.2
Family Values Tour '98
1999
★ 7.2
Fix: The Ministry Movie
2011
★ 9.0
Korn: MTV Unplugged
2007
★ 6.5
Korn: Live At Montreux 2004
2008
★ 6.8
Heavy Metal: Louder Than Life
2006
★ 5.0
The History of Metal and Horror
2021
★ 6.3
Animation Outlaws
2019
★ 8.5
Jonathan Davis: Alone I Play
2007
★ 10.0
Korn: Woodstock 99
1999
★ 8.0
Korn - Live at CBGB's
2004
★ 10.0
Korn: Rock Am Ring
2011
★ 10.0
Korn: Rock in Rio 2015
2015
★ 10.0
Korn : Hellfest 2013
Jahr unbekannt
★ 10.0
Korn: Rock in Rio 2015
2015
★ 8.5
Korn - Live At The Hollywood Palladium
2012
★ 9.0
MoPOP Founders Award 2020 Honoring Alice in Chains
2020
★ 7.0
Korn Live: The Encounter
2010
★ 10.0
Korn: Rock Am Ring
2009
★ 8.0
Korn: Rock Am Ring
2007
★ 10.0
Korn: Rock am Ring
2006
★ -
KoRn Presents: See You on the Other Side
2005
★ 8.0
The Big Lie: American Addict 2
2016
★ 8.0
Korn: Monumental
2021
★ -
Korn: Requiem Mass
2022
★ -
Family Values Tour 2006
2006
★ -
Korn - Summer Breeze 2017
Jahr unbekannt
★ -
Korn: Pandemonium
2010
★ -
Mind Over Matter
2017
★ -
KoRn: Live At Brixton Academy
2014
★ -
Public Enemy: Welcome to the Terrordome
2007
★ -
Korn: Reconciliation
2013
★ -
Korn - Live at the Hellfest 2015
2016
★ -
Sin-Jin Smyth
2006
★ -
KoRn issues: Live at Apollo Theater 1999
1999
★ -
Korn: Live at Woodstock 99
1999